Vorwort.
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„daß es mit der eingebildeten strengen Ordnung,„noch welcher die verschiedenen Disciplinen und Stu»„dien mit derJugend getrieben werden sollen, eine„Grille ist. Alle Wissenschaften reichen sich einander„Grundsätze dar, und müssen entweder zugleich oder„eine jede mehr als Einmal getrieben werden."Ich bitte, lesen Sie die ganze Stelle (S. 53 — 6rdes ersten Theils der Literatucbriefe) und Sie wer-den mich, wenn Ihnen der böse Feind je den Ge-danken eingiebt, mit einem akademischen Tages -und Stundcnkalendcr verschonen.
Uebrigens einen solchen Kalender, für alle Welt,für die verschiedensten Subjekte von Fähigkeiten,Zwecken, Hülfsmitteln, Erziehung, Umstanden u. s. f.zu schreiben, wie Ihre Freunde zu wünschen schei-nen : ist das wohl Auftrag für einen bescheidnen,vernünftigen Menschen? Sie kannte ich und konntealso an Sie schreiben! an die ganze Welt Briefe,vertraute Briefe, mit Einlassung aufs kleinste De-tail, mit allwissendem und allweisem Rathe— daskann man nicht, wenigstens ich kanns nicht, meinLieber. Für alle Theologen auf allen AkademienDeutschlands, reich und arm, dumm und klug,faul und fleißig, alt und jung, Zug - oder Sizvö-gcl ein Oemionsriuui zu schreiben — das schreibeder, der nichts bestimmters, bcsscrs zu geben weiß.Ich könnte nichts drüber, als etwa wie Luthervom Reichstage der Dohlen und Krähen,dahinter doch ein großer Ernst ist, schrei-ben. Ueberdem, welche triviale gemeine Sachen,die hundertmal gesagt sind, müßte man wiederumHerdeei Werke ,. Rel. u. LlM. L- L