Briefe,
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Und ihn sein'r alten Mutter bringen,
Die weiß doch auch von diesen Dingen
Und sagt manchem umsonst den Text-
Das Haus, das sey da allernächst,
Da er mit seinem HolderstockOft spalten manchen dicken Block,
Lieb' und Leid williglich gelait,Manch tiefe Haus wunden geheiltBor manchem Sturmwind sich geducktBor manchemUnglück sichentzuckt-
Also ging ich mit Scham und Freud'
Mein Herz war eng' und sich ausbreit.
Mein' Kunst war klein und hört' doch viel,Mein' Reu war groß, eilt doch zum Ziel.
Ich wollt nit, daß ich welsche LandDafür hält gsehn allesammt:
Denn ein Deutsch Herz, so man das findt,
Ist werther als viel fremd.
Der sagt, was fehlt, und rathdazu,Hiemit kommt in an mit Gott zur Ruh.Was aber nur schwatzt: mum! mum!mum!
Und wirft den Brei im Maul herum.Das braucht viel Zeit, Geld, Mühund Sorg,
Daß man im Eitlen gar erworg'. -
Nun wünsch' ich, daß all' meine GsellenJhn'n auch abtrennen lan die Schellen,
Und geben sich in Christi Orden,
Der nie keim Frommen süß ist worden.
Hiemit folg' ich mein'm Alten nach —
Wer bessers weiß, der besser' die Sach.