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Briefe,
Artikel, in jcdrr verkürzten Solde, in jedem Reimund Reichthum beneide. Und mit einem Salz! ei-ner Wahrheit ! wo eZ fein seyn soll, mit einerFeinheit! wo cs gerade heraus seyn soll, mit einerDeutschheit! —Kurz, m. Fr., hier ist das Gedicht.(Denn ich weiß, Sie würden jetzt doch nichts wei-ter in meinem Briefe lesen!) Lesen Sies, auchwo es Ihnen wegen seiner abgekommenen Form,zuweilen etwas langweilig seyn sollte, mit Ruhe»punkten fort und ja zu Ende. Wo Sie Mitbrü»der finden, die Stücke aus dieser Pastoral-Theolo-gie, in gutem und bösem Verstände, nöthig haben,seyn Sie damit nicht karg.
Das gute Leben eines rech (schaffe-nen Dieners Gottes.
Von
Johann Valentin Andrea,
Würtembergischer Hosprcdigcr, Abt, Cvnststvrial > Rath, Gene,ralsureriiitendeuten u. f. geboren tLSü gestorben iüL4
Als ich in meinen jungen TagenOst hört' von guten Pfründen sagen,Wie daß nit feistre Suppen wären,Als die man gcb' geistlichen Herren,Die mochten mit geschmutztem Mund'Umgaffen manche gute Stund':