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Briefe,
um mit Allegorien, Tropologien, Analogien, undmachte eitel Kunst. Nun habe ichs fahreil lassen undist meine beste Kunst, trsäsrs sLiixturam siinxlic!sensu: denn Ineralls sensus, der thuts, da istLehre, Kraft, Leben und Kunst innen.
Mit Allegorien spielen in der Christlichen Lehreist jährlich. Die Wort sind bisweilen sein lieblichund gehen glatt ein; es ist aber nichts dahinter,dienen wohl für die Prediger, die nichtviel studieret haben, wissen die Historien undden Text nicht recht auszulegen, so greisen sie zuden Allegorien, darinnen nichts gewisses gelehrtwird, darauf man fußen und gründen könnte. Dar-um sollen wir uns gewöhnen, daß wir bei dem ge-sunden und klaren Text bleiben: sonst geben wirdem Lästerer redliche Ucsach zu spotten, als ob unsreLehre eitel solch Deutelwcrk wäre u. f.
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Vierzigster Brief.
Mit Fleiß habe ichs bemerkt, m. Fr., daß dieAußere Form unsrer Predigten in der Bibel keinVorbild finde: denn welches wäre dies Prcdigtvor-bild? Die Patriarchen segneten ihre Söhne, sieempfahlen ihnen des Herrn Weg; aber sie predigtennicht nach unsrer Weise. Moses fünftes Buch isteine Anrede ans Volk aus seinem und über seinganzes Leben; die herzlichste, stärkste, dringendsteAnrede, zulcht mit den lautesten Stimmen des
Fluchs