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Zur Philosophie und Geschichte Theil 6 (1820) Ideen ; 4
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. 255

dem ersten Zuge Antiochien, Tripolis, CAsiwea, Je-rusalem miterobern, so daß sie, außer einer rübm-lichen Dankschrist über dem Altar in der Kavclle desheiligen Grabes, mit ausgezeichneten Freylnite» inPalästina und Syrien belohnt wurden. Im Han-del mit Aegypten waren sie Nebenbubler der Vene-tianer; vorzüglich aber herrschten sie aufdem schwar-zen Meer, wo sie die große Handelsstadt Kaffa, denVersammlungsort der Maaren, die aus der Lstweltden Weg zu Lande genommen hatten, besaßen, undin Armenien ja bis tief in die Tatarey ihre Nie-derlagen und Handelsverkehr hatten. Lange beschütz-ten sie Kaffa ncbft den Inseln des Arcl>ipelagus, diesie besaßen, bis die Türken Konstancinopel eroberthatten (1471.), und ihnen das schwarze Meer, so-dann auch den Archipelagus schlossen. Mit Venedigführten sie lange und blutige Kriege: mehrmalsbrachten sie diese Republik dem Verderben nahe, undPisa haben sie gar zu Grunde gerichtet (12^6.); bisendlich es den Venetiainrn gelang, die genuesischeMacht zu Chiozza einzuftlftießen, und den Fall ihrerGröße zu vollenden (r 3 ür.).

Amalfi, Pisa, und mehrere Städte desfesten Landes in Italien nahmen mit Genua undVenedig am morgenlandisch-arabischcn Handel Theil(rot».). Florenz machte sich unabhängig und ver-einte Fiesole mit sich: Amalfi durfte in allen Staa-ten des Aegyptischen Khalifen frey handeln (1020.);vorzüglich aber waren Amalfi, Pisa und Genua dieSeemächte des mittelländischen Meeres- Die Küste»