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Zur Philosophie und Geschichte Theil 6 (1820) Ideen ; 4
Entstehung
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bis «ins Ende seines Lebens jede räuberische Müdedes Feindes, und gab dem Staat eine Land- undSeemacht, Wissenschaften und Künste, Städte, Ver-setze und Ordnung. Er schrieb Bücher, und wardder Lehrer der Nation, die er beschützte. Eben sogroß in seinem häuslichen als öffentlichen Leben theilteer die Stunden des Tages, wie die Geschäfte undEinkünfte ein, und behi.lt eben so viel Raum zurErholung, als zur königlichen Milde. Hundert Jahrenach Karl dem Großen war er in einem glücklicher-weise beschränkteren Kreise vielleicht größer als Er;und obgleich unter seinen Nachfolgern die Strcife-reyen der Dänen, nicht minder aber die Unruhender Geistlichkeit mancherlei) Unheil verursachten, weilunter ihnen im Ganzen kein zweytcr Alfred aufstand:so hat es England doch, bey der guten Grundlageseiner Einrichtung von frühen Zeiten, an tr.fflichenKönigen nicht gefehlet; selbst die Anfälle ihrer Sce-seinde hielten sie munter und gerüstet. Udelstan,Edgar, Edmund Eisenseite gehören unter dieselbe;und nur der Untreue der Großen war's zuzuschrei-ben, daß Engsand unter dem Letzten den Dänenlehnpflichtig ward (eoi6.), Knut der Große wardzwar als König erkannt; aber nur zwei) Nachfolgerhatte dieser nordische Sieger. England machte sichlos, und cs war vielleicht zu dessen Unglück, daßdem friedfertigen Eduard die Danen Ruhe ließen.Er sammlete Gesetze, ließ andre regieren; die Sit-ten der Normänner kamen von der französischenKüste nach England hinüber, und Wilhelm der Er-oberer ersah seine Zeit. Eine einzige Schlacht hobihn auf den Thron und gab dem Lande eine neueVerfassung (ro66.). Wir müssen also die Norman-