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Zur Philosophie und Geschichte Theil 6 (1820) Ideen ; 4
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Philo s. zur Gesch. der Menschheit. 7

kes, das, nebst dem Eisen, in Europa und allerWelt die meisten Revolutionen in Gang gebrachthat: denn, der Sage nach, war Spanien das ersteEuropäische Land, das seine Bergwerke baute, da esden frühesten Handelsnationen dieser Wcltgcgend, denPhöniciern und Karthaginensern nahe und bequemlag: cs war ihnen das erste Peru. Die Völkerselbst, die unter dem Namen der Basken und Kan-tabrer sehr bekannt sind, haben sich in der altenGeschichte als ein schnelles, leichtes, tapfres, Frey-hcitliebendes Volk gezeiget. Sie begleiteten dcnHan-nibal nach Italien, und sind in den Römischen Dich-tern ein furchtbarer Name: sie, nebst den Spani-schen Celten, waren cs, die den Römern die Unter-jochung dieses Landes am schwersten machten, alsodaß Augustus über sie zuerst und vielleicht auch nurdem Scheine nach triumxhirte: denn was nicht dienenwollte, zog sich in die Gebirge. Als die Vandalen,Alanen, Sueven, Gothen und andre teutonische Völ-ker ihren wilden Durchzug durch die Pyrenäen nah-men , und einige derselben in ihrer Nachbarschaft Rei-che stifteten, waren sie noch das tapfre, unruhigeVolk, das unter den Römern seinen Muth nicht ver-lohren hatte; und als Karl der Große auf seinemRückzüge vom Siege über die Spanischen Saracenendurch ihr Land zog, waren eben noch sie es, die durcheinen listigen Angriff jene in den alten Romanen soberühmte Niederlage bey Ronceval vcranlaßtcn, inwelcher der große Roland blieb. Späterhin machtenin Spanien und Aquitanien sie den Franken zu schaf-fen, wie sie es den Sueven und Gothen gelhan hat-ten; auch bey Wiedereroberung des Landes aus denHänden her Saracenen blieben sie nicht müßig, ja