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Zur Philosophie und Geschichte Theil 5 (1820) Ideen ; 3
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. igZ

Nationen des festen Landes bei den ersten Anfängender Eulcur sieben geblieben und haben solche in Ge-setzen und Gebräuchen unnatürlich verewigt; oder siewurden, ebe sie sich auslebten, eine Beute derEroberung: die Blume ward abqemahet, ehe siezum Flor kam. Dagegen genoß Griechenland ganzseiner Zeiten; es bildete an sich aus, was es aus-bilden konnte; zu welcher Vollkommenheit ihm aber-mals das Glück seiner Umstande half Auf demfesten Lande wäre es gewiß bald die Beule einesEroberers worden, wie seine asiatischen Brüder;hätten Darius und Lerxes ihre Absichten an ihmerreicht, so wäre keine Zeit des Perikles erschienen.Oder hätte ein Despot über die Griechen geherrscht;er wäre nach dem Geschmack aller Despoten baldselbst ein Eroberer worden und hätte, wie Alexan-der es that, mit dem Blut seiner Griechen ferneFlüsse gefärbt. Auswärtige Völker wären in ihrLand gemischt, sie in auswärtigen Ländern sieghaftumhcrgcstreut worden u. f. Gegen das alles schütztesie nun ihre mäßige Macht, selbst ihr eingeschränk-ter Handel, der sich nie über die Säulen Herkulesund des Glückes hinausgewagt. Wie also der Na-turlehrer seine Pflanze nur dann vollständig betrach-ten kann, wenn er sie von ihrem Samen und Keimaus bis zur Blüthe und Abblüthe kennet: so wäreuns die griechische Geschichte eine solche Pflanze;Schade nur, daß nach dem gewohnten Gange dieselbebisher noch lange nicht, wie die Römische ist bear-beitet worden. Meines Orts ists jetzo, aus demwaS gesagt worden, einige Gesichtspunkte auszuzeich-ncn, die aus diesem wichtigen Beitrage für diegesammte Mcnschcngcschichte dem Auge des Betrach-Phitos. und Gcsch. V. LH. N IH.