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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. 297

geworfen und sich selbst überlassen seyn kann, ohnedaß cs untergehe oder entarte: so wenig konnte

das menschliche Geschlecht in seinem ersten keimen-den Sproß sich selbst überlassen werden. Menschen,die einmal gewohnt waren, wie Orang-Utangs zuleben, werden nie durch sich selbst gegen sich selbstarbeiten und aus einer Sprachlosen, verhärtetenThierheit zur Menschheit übergehen lernen. Wolltedie Gottheit also, daß der Mensch Vernunft undVorsicht übte; so mußte sie sich seiner auch mitVernunft und Vorsicht annehmen. Erziehung, Kunst,Eultuc war ihm vom ersten Augenblick seines Da-seyns an unentbehrlich; und so ist uns der specifl-sche Charakter der Menschheit selbst für die innereWahrheit dieser ältesten Philosophie unsrer Geschich-te Bürge *).

Wie nun aber die Elohim sich der Menschen an-genommen d. i. sic gelehrl, gewarnt, und un-terrichret haben? Wen» es nicht eben so kühnist, hierüber zu fragen, als zu antworten: sosoll uns an einem andcrü Ort die Tradition selbstdarüber Aufschluß geben.