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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
Entstehung
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275
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der Geschichte der Menschheit. 272

dieser wunderbare Ursels durch innere Kräfte sichselbst gebildet d. i. aus dem schwängern Chaos, dar-aus unsre Erde werden sollte, verdichtend niederge-setzt habe. Die Mosaische Tradition schneidet aberauch dies Chaos ab und schildert sogleich den Felsen ;auch jene chaotischen Ungeheuer und Wundergestaltcnder altern Traditionen gehen damit in den Abgrund.Das Eine, was dies philosophische Srnck mit jenenSagen gemein hat, sind etwa die Elohim, vielleichtden Lahe» , den Zopbesamim u. f. vergleichbar, hieraber zum Begriff einer wirkende» Einheit geläutert.Sie sind nicht Geschöpfe; sondern der Schöpfer.

Die Schöpfung der Dinge fangtmit dem Licht an : hiedurch trennet

sich die alte Nacht, hiedurch scheidensich die Elemente; und was kennten wir Nachaltern und neuern Erfahrungen für ein andres so-wohl scheidendes als belebendes Principinm der Na-tur, als das Licht oder wenn man will, das Ele-Mentarfeucr? Ucberall ists in die Natur verbreitet;nur nach Verwandschaft der Körper ungleich verthei-lct. In beständiger Bewegung und Thätiqkeit,durch sich selbst flüßig und geschäftig, ists die Ur-sache aller Flnfsigkeit, Warme und Bewegung.Selbst das elektrische Principinm erscheinet nur alseine Modifikation desselben; und da alles Leben derNatur nur durch Wärme entwickelt wird und sichdurch Bewegung des Flüssigen äußert, da nicht nurder Saame der Thiere durch eine ausdebnende rei-zende, belebende Kraft dem Licht ähnlich wirket;sondern man auch bei der Besaamung der Pflanzen

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