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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
Entstehung
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Achtes Buch.

einem, der von den Wellen des Meers eineSchifffahrt in die Lust thun soll: so ist mir, da ichjetzt nach den Bildungen und Naturkrasten derMenschheit auf ihren Geist komme, und die verän-derlichen Eigenschaften desselben auf unseren weitenErdrundc aus fremden, mangelhaften und zun,Theil unsicher,, Nachrichten zu erforschen wage. DerMetaphystker hat cs hier leichter. Er setzt einen Be-griff der Seele fest und entwickelt aus ihm, wassich entwickeln laßt, wo und in welchen Zuständenes sich auch finde. Dem Philosophen der Geschichtekan» keine Abstraktion, sondern Geschichte allein zumGrunde liegen und er lauft Gefahr, trüchiche Re-sultate zu ziehen, wenn er die zahllosen kante, nichtwenigstens in einiger Allgemeinheit verbindet. In-dessen versuche ich den Weg und kreuze, stakt deSüberfliegenden Schiffes, lieber an den Küsten: d. i.ich halte mich an gewisse oder für gewiß geachtetekanta, von denen ich meine Muthmaßungen sondre,und überlasse es Glücklicher», sie besser zu ordnenund zu gebrauchen.

Philos. und Gesch. IV. Th.

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