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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. 4g

z. B. uns vom Anführer in Unalaska u, f. gege-ben: so wird sich mehrcres erklären. Es wird sichergeben, ob tiefer hinab auf der großen Küste, diewir noch nicht kennen, auch Japaner und Sinefenübergegangen, und was es mit dem Mahrchen voneiner gesitteten bärtigen Nation auf dieser Westseitefür Bewandtnis habe. Freylich wären die Spaniervon Merico aus die nächsten zu diesen schätzbarenEntdeckungen, wenn sie mit den zwei) größcsten See-Nationen Europa's, den Engländern und Franzo-sen, den rübmlichen Eroberungsgeist für die Wissen-schaften theilten. Möge indeß wenigstens Lax-

manns Reise auf die nördliche Küste, und die Be-mühungen der Engländer von Canada aus uns vielNeues und Gutes lehren.

Es ist sonderbar, baß sich so viele Nachrichtendamit kragen, wie die westlichsten Nationen in Nord-Amerika zugleich die gesittesten seyn sollen. Die

Assinipuclen hat man wegen ihrer großen, star-ken, behenden Gestalt, und die Christinoh's we-gen ihrer gesprächigen Munterkeit gerühmt *). Wirkennen indeß diese Nationen und überhaupt alleSavanner nur als Mahrchen; von den Nadowes-siern an geht eigentlich die gewissere Nachricht. Mitihnen, so wie mit den Tschiwibaern und Winoba-giern bat uns Carver, mit den Tscheraki's,Tschikasah's und Muskogen Adair, ***) mit den

Allgem. Reisen Th. > 6 . S 646.

Ebclings Samml» von Reisebeschr. Th. I. Ham,bürg 178".

Abairs Nordamerik. Indian. Gcsch. Brest. 1782.Philos. und Gesch. IV, Th. D lt.