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Zur Philosophie und Geschichte Theil 4 (1820) Ideen ; 2
Entstehung
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der Geschichte der Menschheit. 35

mit allmahligen Uebcrgangm *). Die Za loseroder Wulufs haben noch nicht die platten Nasenund dicken Lippen der gemeinen Neger; sie sowohlals die kleinern, behender» Fulli's, die nach ei-nigen Beschreibungen in Freude, Tanz und in derglücklichsten Ordnung leben, sind in ihrem schönenGliederbaue, in ihrem schlichten, nur wenig wollich-ten Haar, in ihren offnen länglichen Gesichternnoch Blider der Schönheit gegen jene Mandigoerund die weiter hinab wohnenden Negcrvöikcr. Zen-seit des Senega also fangen erst die dicken Lippenund platten Nasen der Negergestalt an, die sich mitnoch ungezählten Varietäten kleiner Völkerschaftenüber Guinea, Loango, Kongo, Angola tief hinabverbreite». Auf Kongo und Angola z. E. fätl^ dieSchwärze in die Oliven - Farbe; das krause Haarwird röthlich: die Augapfel werden grün: das Auf-geworfne der Lippen mindert sich, und die Staturwird kleiner. An der gegenseitigen Küste Zanguebarfindet sich eben diese Oliven - Farbe, nur Key einergroßem Gestalt und regelmäßiger» Bildung, wieder.Die Hottentotten und Kaffem endlich sind Rück-gänge der Neger- in eine andre Bildung. Die Nasejener fängt an, etwas von der gequetschten Wattig-keit, die Lippe von ihrer geschwollnen Dicke zu ver-lieren: das Haar ist die Mitte zwischen der Wolleder Neger und dem Haar andrer Völker: ihre Far-be ist gelbbraun: ihr Wuchs wie der meisten Euro-

H Schotts Nachrichten vom Senega. S. zo. All-gern, Reisen LH. 3 - L.

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