der Geschichte der Menschheit. 3r
Blüthen vom Geiste dieser Völker berüber gewchethätte, um durch Einimpfung des schönen Zwcigcsin wilde Stamme mit der Zeit de» unscrn zu ver-edeln.
IV.
Organisation der Afrikanischen Völker.
<^)illig müssen wir, wenn wir zum Lande derSchwarzen übergcbn, unsre stolzen Vorurteile ver-längncn und die Organisation ibres Erdstrichs sounparthcyisch betrachten, als ob sie die einzige inder Welt wäre. Mit eben dem Rechte, mit demwir den Neger für einen verfluchten Sohn desChams und für ein Ebenbild des Unholds halten,kann er seine grausamen Räuber für Albinos undweiße Satane erklären, die nur aus Schwachheitder Natur so entartet sind, wie, dem Nordpol nahe,Mehrere Thiere in Weiß ausärten. „Ich, könnteer sagen, ich, der Schwarze, bin Urmensch. Michhat der Quell des Lebens, die Sonne am stärkstengetränkt, bey mir und überall um mich her hat eram lebendigsten, am tiefsten gewirkt. Seht meingold- mein fruchtreiches Land, meine himmelhohenBaume, meine kräftigen Thiere! alle Elemente wim-meln bey mir von Leben, und ich ward der Mittelpunktdieser Lebenswirkung." So könnte der Neger sagen,