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gook und sein Freund verließe» den Platz mit schwermüthigenGefühlen. Es war die Gegend ihres ersten Kriegspfades gewe-sen, und rief den Seelen Beider das Bild zärtlicher, rührenderScenen und Stunden des Triumphes zurück. Sie setzten jedochschweigend ihren Weg nach dem Mohawk fort, um sich in neueAbenteuer zu stürzen, so merkwürdig und aufregend, wie die-jenigen, welche den Anfang ihrer Laufbahn an diesem lieblichenSee begleitet hatten.
Zeit und Umstände haben einen undurchdringlichen Schleierüber Alles geworfen, was mit dem Schicksal der Familie Hutterzusammenhängt. Sie lebten, irrten, starben und sind vergessen.Keine der mit ihnen in Berührung Gekommenen haben so vielAntheil an den mit Unehre Bezeichneten genommen, um den Schleierzu lüften, und ein Jahrhundert verwischt bald das Gedächtnißselbst ihrer Namen. Die Geschichte des Verbrechens ist immerempörend, und es ist ein Glück, daß Wenige gerne bei ihreneinzelnen Begebenheiten länger verweilen. Die Sünden der Fa-milie sind längstens vor den Richterstnhl Gottes gezogen worden,oder sind eingetragen für die furchtbare Abrechnung des letztengroßen Tages.
Dasselbe Schicksal erwartete Judith. Als Falkenauge dieGarnison am Mohawk erreichte, erkundigte er sich angelegentlichnach diesem lieblichen aber irregeleiteten Geschöpf. Niemandwußte von ihr — selbst einer Person ihres Namens erinnerteman sich nicht mehr. Andere Offiziere waren zu wiederholtenMalen an die Stelle der Warley's, Craigs und Grahams ge-rückt, aber ein alter Sergeant der Garnison, der kürzlich vonEngland gekommen, war im Stand, unserem Helden die Nach-richt zu geben, daß Sir Robert Warley auf seinen väterlichenGütern lebe, und daß eine Dame von seltener Schönheit in demLandhaus sich befinde, welche großen Einfluß auf ihn ausübe,obwohl sie nicht seinen Namen trage. Ob dieß Judith war, zu-
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