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Hoffnung vorhanden, den Wildtödter zn vermögen, lieber in ihrenWigwam, als in die Welt der Geister einznziehen, und dieß miteinem Erfolg, den frühere Symptome kaum hätten erwarte» lassen.Alles dieß war die Folge eines Entschlusses von Seiten des Häupt-lings, kein geeignetes Mittel unversucht zu lassen, um den größ-ten Jäger, der nach allgemeiner Annahme damals in der ganzenGegend lebte, für seine Nation, so wie auch einen Gatten fürein Weib zn gewinnen, das, wie er wohl fühlte, sehr lästig undbeschwerlich werden konnte, wen» man ihre Ansprüche an dieAufmerksamkeit und Vorsorge des Stammes irgend übersah.
Diesem Plan gemäß war die Snmach insgeheim angewiesenworden, in den Kreis vorzntretcn, und den Gerechtigkeitssinn desGefangenen anzusprechcn, ehe die Bande zn dem letzten Versuchschritt. Das Weib willigte nicht faul ein; denn es lag ein ähn-licher Reiz darin, das Weib eines unter den Frauen der Stämmeberühmten Jägers zn werden, wie etwa die Schönen in einemmehr verfeinerten Zustand empfinden, wenn sie ihre Hand reichenMännern geben. Da die Pflichten einer Mutter als alle andereRücksichten 'anfwicgend galten, empfand die Wittwe nichts von derVerlegenheit bei dem Vortrag ihrer Ansprüche, deren selbst eineGlücksjägerin unter uns sich doch nicht erwehren würde. Wie siedaher vor der ganzen Truppe vortrat, rechtfertigten die Kinder,die sie an der Hand führte, Alles, was sie that, vollkommen.
„Ihr seht mich vor Euch, grausames Bleichgesicht," beganndas Weib; „Euer Geist muß Euch mein Anliegen sagen. Ich habeE u ch gefunden: ich kann nicht finden den Loup Cervier noch denPanther. Ich habe sie gesucht im Sec, in den Wäldern, in denWolken. Ich weiß nicht zn sagen, wohin sie gegangen sind."
„Niemand weiß es, gute Snmach, Niemand weiß es," fiel derGefangene ein. „Wenn der Geist den Körper verläßt, geht er ineine Welt über, welche jenseits unserer Erkenntnis; liegt, und dasKlügste für die Zurückgebliebenen ist: das Beste zn hoffen. Ohne