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hatte so kürzlich erst »och Gefährlicheres durchgcmacht, um dieFassung zu verlieren. Er lag noch eine halbe Minute ruhig da,und daun sah er den Wipfel einer Eiche langsam in seinen engenHorizont kommen.
Wildtödter, der sich diese Veränderung nicht zu erklären ver-mochte, konnte jetzt seine Ungeduld nicht mehr zügeln. Mit deräußersten Vorsicht sich hinaufschiebend, hielt er sein Auge an dasdurch die Kugel geschlagene Loch, und bekam zum Glück eine leid-liche Ansicht des Vorsprungs. Das Canoe hatte sich, in Folgeeiner jener nnbeinerklichen, als Zufall erscheinende» Fügungen, dieso oft über das Schicksal der Menschen, wie über den Gang derDinge entscheiden, südlich gewendet, und glitt langsam den Seeabwärts. Es war ei» Glück, daß ihm Wildtödter einen hinläng-lich kräftigen Stoß gegeben hatte, nm es am Ende des Vorsprungsvorbei treiben zu machen, che es in diese Abweichung gerieth, sonsthätte es müssen wieder an die Küste kommen. Auch so noch triebes so nahe vorüber, daß, wie schon erwähnt, die Gipfel von zweioder drei Bäumen in den Horizont des jungen Mannes fielen, undkam der äußersten Spitze des Vorsprungs wirklich so nahe, daßcs nicht mehr ganz außer Gefahr war. Die Entfernung konntenicht viel über hundert Fuß betragen; doch begann zum Glückeine leise Luftströmung von Südwest cs langsam von der Küstewcgzntreibcn.
Wildtödter empfand jetzt die dringende Nothwendigkeit, einMittel zu ersinnen, nm sich von seinen Feinden zu entfernen, undwo möglich seine Freunde von seiner Lage in Kenntniß zu setzen.Die Entfernung machte Letzteres schmierig, während die Nähe desVorsprungs jenes zur unerläßlichen Nothwendigkeit machte. Wiegewöhnlich in solchen Fahrzeugen, befand sich ein großer, runder,glatter Stein an beiden Enden des Canoe's, zu dem doppelten Be-hnse, als Sitze und als Ballast zu dienen; einen von diesen konnteer mit den Füßen erreichen. Diesen Stein wußte er so weit