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weg, und kam auf den Gegenstand zn sprechen, wegen dessen erdie Besprechung begehrt hatte.
„Ich verstand Euch so, Judith, daß Ihr mir diese Büchsehabt geben wollen. Ich willigte ein, sie zn nehmen, weil einjunges Weib mit Feuerwaffen nicht viel anfaugcn kann. DieWaffe hatte einen großen Namen, und sie verdient ihn, und solltevon Rechtswegen von einer bekannten und sicheren Hand geführtwerden, denn der beste Ruf kann verloren gehen durch nachlässigeund achtlose Behandlung."
„Kann sie in besseren Händen sein, als worin sie jetzt ist, Wildtöd-ter ? Thomas Hutter fehlte selten damit; bei Euch wird sie gewiß —"
„Gewisser Tod!" unterbrach sie der Jäger lachend. „Ichkannte einmal einen Bibermann, der ein Gewehr hatte, das erebenso nannte, aber es war lauter Prahlerei, denn ich habe De-lawaren gekannt, die eben so sicher waren mit Pfeilen ans eine kleineSchußweite. Indessen, ich will meine Gaben nicht längnen —und dieß ist eine Gabe, Judith, und nicht Natur — und willdaher zugeben, daß die Büchse wohl nicht in besseren Händensein könnte, als worin sie sich jetzt befindet. Aber wie lang wirdsie wahrscheinlich darin bleiben? Unter uns mag die Wahrheitgesagt werden, obgleich ich sie vor Schlange und Hist nicht gernekund werden ließe; aber Euch kann ich die Wahrheit sagen, sinte-mal Euer Gefühl wohl nicht so dadurch gemartert werden wird,als das von Denjenigen, welche mich länger und genanerkennen!Wie lange werde ich mnthmaßlich diese Büchse oder irgend eineandere behalten? Das ist eine ernste Frage, bei der unsere Ge-danken zu verweilen haben; und sollte das eintrcten, was sogarwahrscheinlich ist, so wäre Killdeer ohne einen Eigenthümer."
Judith hörte mit anscheinender Fassung zu, obwohl der innereKampf sie beinahe überwältigte. Da sie jedoch den cigenthüm-lichen Charakter ihres Gesellschafters zu würdigen wußte, gelanges ihr, ruhig zn erscheinen, obwohl ein Mann von seiner scharfen
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