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Stimmung cinging, und selbst keineswegs frei war von ihremEinfluß. „Ware cs Euch unangenehm, zn denken, Ihr werdetAlle, die ans dieser Platform seht stehen, in einer andern Weltwieder finden? Oder habt Ihr uns hier genug kennen gelernt,um froh zn sein, wenn Ihr uns nicht wieder seht?"
„Das Letztere wurde den Tod zn etwas Bitterem machen, ja,das wurde es. Es sind acht gute Jahre, seit Schlange und ichmit einander zn jagen anfingen, und der Gedanke, daß wir unsnie wieder sehen sollten, wäre für mich ein harter Gedanke. Ersieht der Zeit entgegen, wo wir mit einander eine Art von Geist-wildprct jage» werde», ans Ebenen, wo keine Dornen, kein Ge-strüppe, keine Sümpfe und andere Mühseligkeiten zn überwindensind, während ich nicht all' diesen Begriffen bestallen kann, ange-sehen daß sie gegen die Vernunft zn sein scheinen. Geister könnennicht essen, haben auch keine Kleider nöthig; und Wild kann manvon Rechtswegen nur jagen, um cs zn tödten, und nur tödten,des Wildprcts oder der Häute wegen. Nun finde ich cs schwierig,anznnehmen, daß selige Geister Wild jagen sollten, ohne einenrechten Zweck, und die einfältigen Thiere quälen, nur um ihrereigenen Lustbarkeit und Ergötzung willen. Ich habe noch nie anseinen Hirsch oder ein Thier abgedrückt, Judith, als wenn ichNahrung oder Kleider bedurfte."
„Diese Erinnerung, Wildtödtcr, muß jetzt ein großer Trostfür Euch sein."
„Der Gedanke an solche Dinge ist es, meine Freunde, waseinen Mann fähig macht, seinen Urlaub zn halten. Es möchteauch ohne dies; geschehen, ich geb' es zn; denn die schlimmstenNothhäutc thnn manchmal ihre Pflicht in diesem Stücke; aber esmacht, was sonst schwer wäre, leicht, wenn auch nicht ganz nachunserem Geschmack. Nichts in Wahrheit gibt ein kühneres Herz,als ei» leichtes Gewissen."
Judith wurde blässer als je, aber sie rang, ihre Selbst-