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mit einer Schärfe, die keinen Zweifel über den Sinn davon übrigließ. Hätte ihn Jndith anfgemnntcrt, so hätte er sich nicht be-dacht, dazubleiben, um sic und ihre Schwester zu vertheidigcn, aberunter den obwaltenden Umständen trieb ihn ein Gefühl von Er-bitterung vielmehr sie zu verlassen. Jedenfalls besaß Hnrry Harrynicht so viel Ritterlichkeit, um sich bewogen zu finden, die Sicher-heit seiner eigenen Person auf's Spiel zu sehen, wenn er nichteinen augenfälligen Zusammenhang zwischen den wahrscheinlichenFolgen und seinem eigenen Interesse sah. Man darf sich dahernicht wundern, daß seine Antwort gleicherweise seine Absicht unddie Zuversicht verrieth, welche er so prahlerisch auf seine riesen-hafte Stärke setze, die ihn, wo nicht immer mnthig, doch gewöhn-lich unverschämt machte gegenüber Denen, mit welchen er ver-kehrte.
„Gute Worte erzeuge» lange Freundschaften, Meister Wild-tvdter," sagte er, ein wenig drohend. „Ihr seid erst ein jungerLasse, und Ihr wißt ans Erfahrung, was Ihr seid in den Händeneines Mannes. Da Ihr nicht Ich seid, sondern mir ein Zwischen-träger, von den Wilden an uns Christen gesandt, mögt Ihr EurenAuftraggebern sagen, daß sie Harry March nicht kennen, was einBeweis ist sowohl von ihrem Verstand als von dem seinige». Erist menschlich genug, nm der menschlichen Natur zu folge», unddie heißt ihn die Thorheit davon cinsehen, wenn ein Mann miteinem ganzen Stamme kämpfen wollte. Wenn Weiber ihn imStich lassen, so müssen sie gefaßt sein, von ihm im Stich gelassenzu werden, ob sie nun von seinen Gaben, oder von anderer Men-schen Gaben seien. Sollte Judith es passend finden, ihren Sinnzu ändern, so ist sie mir willkommen zur Gesellschaft nach demFluß, und Hctty dazu; entschließt sie sich aber dazu nicht, so brecheich auf, sobald ich denken kann, daß die Kundschafter des Feindesfür die Nacht im Gebüsch und Laubwerk nnterznkriechen ansangen."
„Judith wird ihren Sinn nicht ändern, und sie begehrt Enre