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sie. „Wenn er von geistigem Getränk übermannt ist, weiß er nichtimmer, was er sagt oder thut — und jetzt scheint er von geistigemGetränk übermannt."
„Das ist sonderbar! sollten die Wilden mit ihm getrunken,und ihn dann verlassen haben? Aber das ist ein betrübender An-blick für ein Kind, Hetty, eine solche Verirrung an einem Vaterzu sehen, und wir wollen uns ihm nicht nähern, bis er anfwacht."
Aber ein Stöhnen ans dem inner» Zimmer änderte diesen Ent-schluß, und die Mädchen wagten es, sich einem Vater zu nähern,den in einem Zustand zu finden, der den Menschen zum Thiereherabwürdigt, ihnen nichts Fremdes war. Er saß zurückgelchntin einem Winkel des cngern Gemaches, die Schultern durch dieEcke gehalten, den Kopf schwer ans die Brust hcrabgesnnken. Ju-dith trat in einer plötzlichen schlimmen Ahnung vor, und entfernteeine Leinwandmntze, die ihm so tief in den Kopf gedrückt war,daß sie das Gesicht, ja Alles, bis auf die Schultern verhüllte.Sobald diese Bedeckung weggenommen war, zeigte das zuckenderohe Fleisch, die entblößten Adern und Muskeln, und all' dieandern schauerlichen Zeichen der Sterblichkeit, welche das Abzie-hen der Haut bloßlegt, daß er skalpirt worden war, obwohl ernoch lebte.
Einundzwanzigstes Kapitel.
Leicht reden sie von dem Geist, der entfloh,Und die Asche mit Hohn sie ihm schänden;Doch er achtet eS nicht, der Ruhestatt froh.Die ihm ward von britischen Händen.
Verfasser bestritten.
Der Leser mag sich selbst das Entsetzen vorstellcn, welchesTöchter empfinden mußten beim Anblick eines so gräßlichen Schau-spiels, wie dasjenige war, das sich nach der Erzählung am Schlüsse