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daß er nur mit Händen und Fäusten wenig freies Spiel hatte.Sie setzte den Mund an ein Guckloch, und sagte mit leiser, abervernehmlicher Stimme:
„Warum Euch nicht herwälzen und in die Fähre fallen? Chin-gachgook Hurouen schießen, wenn er nachsetzt!"
„Beim Himmel, Mädchen, das ist ein einsichtsvoller Gedanke,und soll versucht werden, wenn der Spiegel Eurer Fähre nuretwas näher kommen will. Legt nur ein Bett aus den Boden,daß ich darauf falle."
Dies; ward in einem glücklichen Augenblick gesprochen, denndes Wartens müde, schoßen alle Indianer ihre Büchsen beinahe inEinem Augenblick rasch ab, ohne Jemand zu treffen, obgleich meh-rere Kugeln durch die Scharten gingen. Hist hatte einen Theilvon Hurry's Worten gehört, das Meiste aber war über dem hef-tigen Knallen der Gewehre verloren gegangen. Sie machte denRiegel der Thüre auf, die nach dem Hintertheil der Fähre führte,wagte aber nicht ihre Person auszusctzeu. Diese ganze Zeit überhing die Spitze der Arche an den Pfeilern, aber immer lockererund loser, so wie das andere Ende langsam sich umdrehte, undder Platform näher und näher kam. Hurry, der jetzt mit demGesicht der Arche zu lag, gelegentlich sich wendend und bäumend,wie Einer, der große Schmerzen sbduldet, Bewegungen, die erfortwährend gemacht, seit er gebunden war, beobachtete jede Ver-änderung, und endlich sah er, daß das ganze Fahrzeug frei war,und anfiug, langsam an den Seiten der Pfeiler hinzustreifeu. DasWagestück war verzweifelt, aber es schien die einzige Auskunft,Martern und dem Tod zu entgehen, und es paßte für die rück-sichtslose Kühnheit von dieses Mannes Charakter. Bis zum letztenAugenblick wartend, damit der Spiegel der Fähre sich ordentlichan der Platform riebe, begann er wieder, wie in unerträglichenSchmerzen, sich zu bäumen, alle Indianer überhaupt, und dieHurouen insbesondere verfluchend, und dann wälzte er sich plötzlich