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Bedürfnisse, die man noch im Hanse gelassen, wurden in die Kajütegeschifft, das Feuer ansgclöscht und Alle schifften sich ein.
Die Nahe der Hügel mit ihrer Tannenbekleidnng hatte dieWirkung, das; finstere Nachte auf dem See noch dunkler als ge-wöhnlich waren. Wie immer jedoch, zog sich ein oergleichungsweiselichter Streifen mitten durch den Wasserspiegel, wahrend die Fin-sternis; im Bereich der Schatten der Berge am schwersten auf demGewässer lastete. Die Insel, oder das Kastell, stand innerhalbdieses Streifens, der verhältnißmäßig licht war, aber dennoch wardie Nacht so dunkel, das; sie die Abfahrt der Arche dem Auge ver-barg. Ans die Entfernung eines Beobachters von der Küste anskonnten ihre Bewegungen gar nicht gesehen werden, zumal da einHintergrund von dunkeln Bergen die Perspective von jedem Gesichts-punkt bcgränzte, den man schräg oder in gerader Linie über dasWasser hin nahm. Der vorherrschende Wind ans den See'n dieserGegend ist der Westwind, aber wegen der durch die Berge gebildetenThaleinschnitte ist es häufig unmöglich, die eigentliche Richtung derLuftströmungen anzngebcn, da sic oft in kleinen Entfernungen undZeiträumen wechseln. Dieß gilt mehr von leichten, schwankendenLnftstößen, als von steten Lüftchen, obschon man in allen gebirgigenGegenden und schmalen Gewässern recht gut weiß, daß auch dieStöße von den letzter» unsicher und täuschend sind. Im gegenwär-tigen Falle war Hutter selbst, als er die Arche von ihrem Anker-platz neben der Platform wegdrängte, in Verlegenheit, zu sagen,welcher Wind wehe. In der Regel wurde diese Schwierigkeitgelöst durch die Wolken, die, hoch über den Bergspitzen schwebend,natürlich den eigentlichen Luftströmungen folgten; aber jetzt schiendas ganze Himmelsgewölbe eine massive, finstere Mauer. KeineOeffnnng irgend einer Art war sichtbar, und Chingachgook zitterteschon, das Nichtanfgehcn des Sterns möchte seine Verlobte abhalten,ihrem Versprechen pünktlich nachzukommen. Unter diesen Umständenzog Hutter sein Segel, wie es schien, nur in der Absicht auf, von
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