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„Alles so wie Ihr sagt. Der Floß war nahe beim Lager, unddie Indianer setzten mich darauf, und hatten Schiffstaue, und zo-gen mich an den Platz gegenüber dem Kastell, und dann hießensie diesen jungen Mann mich herüber rudern."
„Und die Wälder sind voll von den Vagabunden, die nurwarten, um zu erfahren, was das Ende von dem Mirakel seinwerde. Wir begreifen jetzt diesen Handel, Judith, uud ich willnur erst diesen jungen canadischen Blutsauger abfertigeu, dannwollen wir über unser Verfahren uns besprechen. Laßt Ihr undHetty uns allein mit einander, zuvor aber bringt mir die Stephan-ien, welche Schlange bewundert; denn es wird nicht gut thun,diesen lauernden Burschen nur eine Minute allein zu lassen, oderer entlehnt ein Canoe, ohne zu fragen."
Judith that nach seinem Verlangen, brachte zuerst die Figurenund entfernte sich dann mit ihrer Schwester in ihr Gemach. Wild-tödter hatte sich einige Bekanntschaft mit den meisten indianischenDialekten der Gegend erworben, und verstand Jrokesisch genug,um ein Gespräch in dieser Sprache zu führen. Er winkte daherdem Burschen, und hieß ihn auf den Schrank sitzen, worauf erplötzlich zwei von den Thürmen vor ihn hinstellte. Bis zu diesemAugenblick hatte der junge Wilde durch keine Miene eine innereBewegung oder ein Wohlgefallen verrathen. Es waren vieleSachen in dem Gemach und draußen, die ihm neu sein mußten,aber er hatte seine Selbstbeherrschung mit stoischer Fassung be-hauptet. Zwar hatte Wildtödtcr bemerkt, wie sein dunkles Augedie Vertheidigungsanstalten uud Waffen musterte, aber diese Muste-rung war mit so unschuldiger Miene in einer so kindischen, faulen,gaffenden Art angestellt worden, daß Niemand als ein Mann, derselbst eine ähnliche Schule durchlaufen, seine Absicht auch nur vonferne hätte argwöhnen können. In dem Augenblick aber, wo dasAuge des Wilden auf das schöngearbeitete Elfenbein und auf dieFiguren der wunderbaren unbekannten Thiere fiel, überwältigten