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12 (1853) Der Wildtöter : eine Erzählung
Entstehung
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in einer Art, nn> Eindrnck zu machen. Sobald sie sich so geäußert,stand das Mädchen ans und verließ die Gruppe, langsam nach derHütte znrückkchrend, die sie bewohnte, als nähme sic kein weiteresInteresse an dem, was zwischen den drei Bleichgesichtern verhan-delt werden mochte.

Zwölftes Kapitel.

Sie spricht von ihrem Vater; sagt, sie höre,

Die Welt sei schlimm, und ächzt »ni> schlägt die Brust;Ein Strohhalm ärgert sie, sie spricht verworren:

Mit halbem Sinn nur; ihre Red' ist nichts,

Doch leitet ihre ungcstaite ArtDie Hörenden auf Schlüsse;

Shakcspearc.

Alir verließen die Inhaber des Kastells und der Arche inSchlaf versunken. Ein paar Mal zwar im Laufe der Nacht standWildtödter oder der Delaware auf, um ans den ruhigen Sec hin-ausznschauen, und kehrten, wenn sie Alles sicher fanden, zn ihrenLagerstätten zurück, und schliefen wie Leute, die sich ihre natürlicheRuhe nicht leicht nehmen oder stören lassen. Bei dem ersten An-zeichen der Morgendämmerung jedoch stand der Erstere auf, undtraf die ihn selbst zunächst angehenden Vorkehrungen für den Tagssein Genosse aber, der in den letzten Zeiten keine ruhige oder un-gestörte Nächte gehabt hatte, blieb auf seiner Pritsche liegen, bisdie Sonne ganz aufgegangen war. Auch Judith war an diesemMorgen später als gewöhnlich, denn die frühem Stunden derNacht hatten ihr wenig Erquickung oder Schlaf gebracht. Aberehe die Sonne sich über den östlichen Hügeln gezeigt, waren dochauch sie auf und auf den Beineu; denn in jener Gegend bleibenselbst die Faulen selten nach dem Erscheinen des großen Himmels-lichts noch auf ihren Polstern liegen.

Chingachgook war eben mit seiner Waldtoilette beschäftigt, alsWildtödter in die Kajüte der Arche trat, und ihm ei» paar grobeaber leichte Sommerkleidungsstücke hinwarf, welche Hutter gehörten.