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12 (1853) Der Wildtöter : eine Erzählung
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Mit einem Wort, es war dick die Verlobte Chingachgooks, derman, nachdem es ihr gelungen war, jeden Verdacht einznschläfern,erlaubt hatte, um das Lager Derer, die sie gefangen hielten, hcrnm-znstreifen. Diese Nachsicht war im Einklang mit der allgemeinenPolitik der rothen Männer, die zudem wohl wußten, daß man imFalle der Flucht ihre Spur verfolgen könnte. Man wird auchnicht außer Acht lassen, daß die Irokesen oder Hnroncn, wie mansie vielleicht besser nennen würde, durchaus nichts von der Näheihres Liebhabers wußten, ein Umstand, der ihr freilich selbst auchunbekannt war.

Es wäre nicht leicht zu sagen, welche von Beiden bei dieserunerwarteten Begegnung am meisten Selbstbeherrschung zeigte,das weiße oder das rothe Mädchen. Aber Wah-ta!-Wah, ob-gleich ein wenig überrascht, war die zum Sprechen Aufgelegtere,und bei weitem rascheren Geistes, Folgen voranszusehen, so wieMittel zu ersinnen, um jenen zu begegnen. Ihr Vater war währendihrer Kindheit vielfach von den Behörden der Kolonie als Kriegerverwendet und benützt worden, und bei einem mehrjährigen Auf-enthalt in der Nähe der Forts hatte sic einige Bekanntschaft mitdem Englischen sich erworben, das sie in der gewöhnlichen, ab-knrzenden Weise der Indianer, aber gcläirfig und ohne den ge-wöhnlichen Widerwillen ihres Volkes sprach.

Wohin gehen?" fragte wieder Wah-ta!-Wah, das LächelnHetty's in der ihr eigenen Weise erwiedcrnd,schlimmer Krie-ger, dort guter Krieger fern weg!" .

Was istEncrName?" fragte Hetty mit der EinfaltcinesKindes.

,,Wah-ta!-Wah.' Ich keine Mingo gute DclawarinJengecse's Freundin. Mingo sehr grausam und Skalpe liebennm des Bluts willen Delawaren sie lieben der Ehre willen.Kommt hierher, wo keine Angen."

zum Schweigen. Hist - oh! - Hijl klingt sreilich im Deutschen fatal, weil man es oftvon Fuhrleuten hört.