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oben befindlichen geschlitzt wurde, bis der alleroberste erreicht mar,der seinen Halt an dem eigentlichen Anker hatte, welcher recht imSec lag. Mittelst dieser Auskunft bewegte sich die Arche aufwärts,frei und »»belästigt von den Hemmnissen des Ufers, gegen das siesonst bei jeder Windung unvermeidlich Hingetrieben, und dadurchVerlegenheiten verursacht haben wurde, die Hutter allein nnr mitgrößter Mühe oder gar nicht hätte überwinden können.
Gefördert durch diese Vorsicht und gespornt durch die Furcht,entdeckt zu werden, zogen Floating Tom und seine beiden athle-tischen Genosse» die Arche stromaufwärts mit so großer Geschwin-digkeit, als nur immer die Stärke des Taues zuließ. Bei jederKrümmung des Flusses wurde ein Stein aus der Tiefe empvrge-hvbcn, wo sich daun die Richtung der Fähre dem weiter obenliegenden Steine zu änderte. In solcher Weise, mit diesem eigenseingerichteten Fahrwasser oder Kanal, wie ein Matrose es hättenennen können, fuhr Hutter stromaufwärts, gelegentlich mit leiserund vorsichtiger Stimme seine Freunde ermahnend, ihre Anstren-gung zu verdoppeln, und dann wieder im geeigneten Falle siewarnend vor Kraftäußernngen, welche in gewissen Augenblickendurch Ucbermaaß des Eifers Alles gefährden konnten. Trotz ihrerlangen, vertrauten Bekanntschaft mit den Wäldern fühlten sicdoch Alle durch den düster» Charakter des verschütteten Flusses ihrUnbehagen vermehrt; und als die Arche die erste Windung im Sus-quehanuah erreichte, und das Auge der breiteren Ausdehnung desSee's ansichtig wurde, fühlten Alle eine Herzenserlcichterung, dievielleicht Keiner gerne gestanden hätte. Hier ward der letzteStein ans der Tiefe gehoben, und das Tan führte jetzt geradeauf den Anker zu, der, wie Hutter angegeben, über der Ausmün-dung des Flusses ausgeworfen worden war.
„Gott sei Dank!" rief Hnrry, „hier ist doch Tageslicht, undwir werden bald im Fall sein, unsere Feinde zu sehen, wennwir etwas von ihnen spüren sollten."