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12 (1853) Der Wildtöter : eine Erzählung
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und Pelzwerklente überhaupt für Menschen sind; und ihre bestenFreunde werden nicht längnen, daß es hitzige und ei,genwilligeMenschen sind, die nicht viel nach Andrer Rechte» und Gefühlenfragen und doch, glaub' ich, fände sich in dieser ganzen Gegendkein Mann, der Hetty Hutter ein Lei» thäte, wenn er auch könnte;nein, nicht einmal eine Rothhant!"

Hierin, Freund Hnrry, laßt Ihr den Delaware» wenigstensund all' den ihnen verbündete» Stämmen nur Gerechtigkeit wider-fahren, denn eine Rothhant sicht ein so von Gottes Macht hcim-gesnchtes Wesen als Gegenstand seiner besondern Obhut an. Ichfreue mich indessen zu hören, was Ihr sagt, ich freue mich, cs zuhören, aber da die Sonne jetzt gegen de» Nachmittagshimmel hinsich wendet, thäten wir nicht besser, die Fährte wieder zu verfolgenund weiter zu ziehen, damit wir Gelegenheit bekommen, diese wun-derbaren Schwestern zu sehen?"

Hnrry March gab freudig seine Zustimmung; die Ueberbleibselder Mahlzeit waren bald gesammelt; dann schulterten die Wandererihre Taschen, nahmen ihre Waffen ans, verließen die kleine Lich-tung, und begruben sich wieder in den tiefe» Schatten des Waldes.

Zweites Kapitel.

Weg mußt vom Sec, dem grünen, du zieh'».Und weg von deö Jägers Herd;

Den Soimncr hindurch, wo die Blumen glülvn,Ist zn l'leibe» dir, Tochter-, verwehrt."

Erinnerungen des Weihes.

Unsere zwei Abenteurer hatten nicht weit zn gehen. Hnrrywußte die Richtung, sobald er den offenen Platz »nd die Quellegefunden hatte, und er ging jetzt voran mit dem zuversichtlichenSchritt eines Mannes, der seiner Sache gewiß ist. Der Waldwar, wie natürlich, dunkel, aber nicht mehr durch Buschwerk un-wegsam, und der Boden war fest und trocken. Nachdem sie etwa