A n h a n g.
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vom Sohne Gottes, seinem Erstgebornen Israel,die Rede: und aus beiden Stellen konnte Matthäus,nach der Lieblingsweise seiner Ebraer, es auf diesen
edler» auch aus Egypten gerufenen Erstgebornendeuten. Das nähere Treffende in den Zeitumstan-den ist oben gemeldet.
Nun weiß ick, aber auch nicht, warum manden Ausfall Hieronymus auf die 7« bei dieserStelle so partheüsch oder ungelegen finde; meinesWissens steht er febr am Orte. Im Ebräischensteht, doch wirklich *227 > wo die Verwandlung in*!sD7 zwar leicht war, aber auch im Zusammen-hänge groß und kühn. Wer machte sie nun? Diegottlosen Juden? Nicht so! Die Worte stehen jarichtig im hebräischen Texte. Also ein Abschreiber?und eben bei dem Exemplar, das in dis Handdes griechischen NebersetzerS kam? Hat man ver-gessen , daß andere griechische Uebersetzcr Agniln,Theodotion, SymmachnS, Ebionitcn waren, die-se» Kapiteln also feind? Vergessen, daß sie Jes.7 , 14 . dem ersten Kapitel Matthäus zuwider Ting-in kocing verwandelt? warum nicht auch hierJemand das 1 in 1? Wer ist, der an 70 zumalbei einem so späten Propheten glaubt? Wer ist,der den Uebersetzcr kennet? —
Hieronymus will indcß so weit nicht, undberuft sich lieber auf die undenklichere Stelle desvierten Buchs Moses. Man hat ihn sehr unrechtverstanden, als wisse der -Vielschreiber nicht, waser schriebe? Er wußte cs sehr wohl. Den Prophe-ten Osells^) nimmt ec allerdings als Quelle an,schließt eben daraus auf das Ursprüngliche desebräischen Teptes , wie mich dünkt, mit deingrößten Rechte; blos gegen die Verehrer der 70,
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) Hos. ri, ».