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Anhang-,
ursprünglich hebräisch geschrieben scy? lasset
rnis lieber sogleich versuchen „was bei streitigen„Steile», wenn wirs hebräisch geschrieben anneh-,,men, für Licht werde i" Mich dünkt, an vielenStellen vieles!
Warum z. E. alle Quälerei über die StationMatthäus: 8§a,uwg re? Was Helsen lee-
re Berufungen auf die 7«,, (die nicht einmal hel-fen) da Hieronymnö doch so deutlich, als er kann,sagt: „Matthäus citirte nicht nach den 70, im
Evangelium der Nazarener; sondern (wie er auchfür sie mußte, wie sie's liebten) Ebkäisch." Daswar nun allerdings Merkwürdigkeit, weil die an-dern Schriftsteller des N. T- häufig nach den 7»cüiren; cs folgt aber auch das daraus: //allein
aus dem Ebräischen Text und nach E brätschenCitatiduöregelu erkläre und richte man den citiren-den Matthäus!" Und wer sicht nicht sofort offen-bare Auskunft? Wer weiß nicht, daß cs eineSchönheit war, mit scharfsinniger Veränderungeines Buchstabens / einer Sylbe / einer Wendungzu eitircn: was dunkler war, mit einem kleinenEtwas deutlicher zu machen u. f w.*) Wenn derProphet schlechthin sagt: „Du kleine / du solltmir groß scyn!" so sagt der cilirende, paraphra-sirende Evangelist: „Du kleine, bist mit Nichtenklein : denn aus dir ist der König geboren!" Soward neue Wendung, der Sinn ward klarer undblieb derselbe.
V. i 5 . rx«).5o:) Schrieb und
citirte Matthäus hebräisch, so hats schon Hierony-MUS gesagt: er konnte aus Hos. ri, >. und 4
Mos. 24, 7. citiret haben. Zn beiden Stellen war
- i
*) S. Surenhus. M),. „«r«).-.. — Wahner
ÄNticx. Sncl. Vol. r. —