das von ihren Lieblingsschriftstellern, und die Ebraerliebtcns am meisten Es ist bekannt, wie sehr ih-nen //Unterstützung mit Worten der Bibel (As-machta)" Kunststück war, wie, wenn der Grieche,/der Weise hatö gesagt sagte; in solchem Sin-ne wird das //damit erfüllet werdest^ der Evan-gelisten als Eitationsformel (jede Stelle auf dieihr eigene Weise!) treffend. Alles aber wird ver-schroben , wenn wir der Hermeneutik der Juden,die wir doch nicht laugnen können, unsere eigene,zumal Kanzel--Hermeneutik/ unterschieben.
V. 25. Lx 5/rvwcrx5u crurr/v, ea>s) — AlsProbe, was Eonjeklur sey, merke man sich fol-gende Verrückung: „er nahm seine Frau zu sich,„bis sie ihren ersten Sohn zur Welt gebracht hatte,„und — (jagte sie etwa da fort? nein!) erkannte,,sie nicht weiter!" Jeder Unpartheiische sage, obich nicht so Alles aus Allem machen kann? Wozusteht hier das //erkannte sic nicht, bis sie — ihrenerstgebornen Sohn geboren?" Der gesunde Ver-stand , der Eins und Zwei zahlen kann, lese! Erwird über die gelehrten Nothauslegungen des kwglachen, ihren Ursprung sehen und —> sie hier nichtbrauchen. Das Kapitel war eben gegen die, dieJesum für Josephs Sohn hielten, weil sie leib-liche Brüder Jesu von Joseph kannten, geschrie-ben, und da wards in jedem Wort also. (Matth,r, 16. i3. rg. 24. 25.)
Kap. 2.
Ich halte mich bei der Geschichte der Magiernicht auf; jeder sicht, was, zur Ebraischen Ur-schrift gehalten, die Worte /«Accl-
«St «710 nrege^Lvoiwo,
7?) IuS« (f. Matth. 4, r5. K. ro, i5.K. rr, 24.) für Grund haben. Statt langer dür-rer Streitigkeiten: ob das Evangelium Matthäi
Herders Werke;. Rel. u. Theol. VIII. Z