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Religion und Theologie Theil 8 (1828) Erläuterungen zum neuen Testament. Briefe zweener Brüder Jesu in unserm Kanon
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lind vjellcicht auch rrveLkx, rsvoe/xr-x, rrva/evknun sage man, was aus solchem Aendern werde?

V. n. LrSki-e)vielleicht oröcrnL" kalt undelend! Wars die Geschichte Hiobs, worauf Jako-bus anspielt, so war der AuSgang Gottes gegen-wärtig da: sie hatten ihn bistorisch oder dramatischgesehen. Wars gar Ausgang Jesu und feine Vol-lendung : so wars da < wer sieht nicht das Wach-sende der Gewißb.it?

V. r3. As«xc>7rcrAxr ng)soll x«xoAr>/c5rheißen!" Und ich mochte der Eonjektur zu ihremWahlspruch ein Analogon Jakobus empfehlen:xwrcoApzixr veg, xcrxurw! Er trifft vor-

trefflich ein.

V. 20 . nr'cacrxxrca)soll ^i.vcacrxLT'x seyn"fühlt nicht ein Jeder, wie damit das Hochempor-hebcnde der letzten Entschärfung weg sey? Und siesoll ihnen der letzte stärkste Eindruck bleiben!

Brief Judas.

V. r, /«xcos?«)Ist von Kopisten

zugesctzl!" schon! Und der andre schreit:der

Brief ist gar von einem Betrüger, weil er sich ei-nen Bruder Jakobi nennet." Zwo rechte Probenverwegener Kurzsichtigkeit. Diesem Manne stehtsnicht an, daß Judas ein Bruder Jakobi sey, erwill einen Judas hundert Jahr später unter Ha-drian haben! Jener sagt, du bist ein Betrüger,weil du dich einen Bruder deines Bruders, einenSohn deines Vaters nennest: er will, daß du nichtscyst, der du bist, sondern hundert Jahr nach dir