Anhang,
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lind vjellcicht auch rrveLkx, rsvoe/xr-x, rrva/evk —nun sage man, was aus solchem Aendern werde?
V. n. LrSki-e) „vielleicht oröcrnL" kalt undelend! Wars die Geschichte Hiobs, worauf Jako-bus anspielt, so war der AuSgang Gottes gegen-wärtig da: sie hatten ihn bistorisch oder dramatischgesehen. Wars gar Ausgang Jesu und feine Vol-lendung : so wars da <— wer sieht nicht das Wach-sende der Gewißb.it?
V. r3. As«xc>7rcrAxr ng) „soll x«xoAr>/c5rheißen!" Und ich mochte der Eonjektur zu ihremWahlspruch ein Analogon Jakobus empfehlen:xwrcoApzixr veg, xcrxurw! Er trifft vor-
trefflich ein.
V. 20 . nr'cacrxxrca) „soll ^i.vcacrxLT'x seyn"fühlt nicht ein Jeder, wie damit das Hochempor-hebcnde der letzten Entschärfung weg sey? Und siesoll ihnen der letzte stärkste Eindruck bleiben!
Brief Judas.
V. r, /«xcos?«) „Ist von Kopisten
zugesctzl!" schon! Und der andre schreit: „der
Brief ist gar von einem Betrüger, weil er sich ei-nen Bruder Jakobi nennet." Zwo rechte Probenverwegener Kurzsichtigkeit. Diesem Manne stehtsnicht an, daß Judas ein Bruder Jakobi sey, erwill einen Judas hundert Jahr später unter Ha-drian haben! Jener sagt, du bist ein Betrüger,weil du dich einen Bruder deines Bruders, einenSohn deines Vaters nennest: er will, daß du nichtscyst, der du bist, sondern hundert Jahr nach dir