Anhang.
34 Z
Stellen, wo ich Conjektur annchme, dazu unsauch das doppelte ov« Ke örKcoo--- , woleick)t Jrrthum vorgegangen seyn kann, scheinbarberechtigt. Nur merke man zuerst, wo die schein-bar nölhige Conjektur seyn werde? —
Gewiß nicht darinn, als ob eine angeführteSpruchstelle fehle, oder gar die Worte „der Geistgelüstet zum Neide" Spruchstclle seyn müßten;denn wo sind sie'ü? Und wo dürfen sie's feyn, daja V. 4. bei aux oiAcri-L unmittelbar vorher dieSpruchstelle „Wcltsrcund, Gottesfeind!" stehet: woder ernste Jakobus ja nach seiner Manier der An-führung gleich hinzusetzen kann: „oder meinet ihr,daß die Schrift leer rede?" daß er mit oeSc-vL undLX oeScri-L zu Sprucbstcllen und allgemeinen Sätzenübergehe: sichet man K, 1, 3. 16. 17. K. 2, 5.20-24. Mich dünkt, das ist stark, klar, und völ-lig in seiner Schreibart.
Aber nun daß iroog cpät. rnin. v. ülü. eineso schnelle Frage sey? (freilich geht Jakobus immerschnell und abgebrochen über!) daß bei /cecH cm«öi,K. /«p, kein Wort fehle? (Es darf nicht fehlen,wenn man, wie Kap. 2, 4. 5. einen schnellen Uc-berqang ohne Vollendung des Satzes annimmt) daSwird manchen harter dünken.
Genug, der Sinn leidet nicht: der Zusammen-hang ist offenbar; selbst wenn das Erste keine Fragewäre. „Zum Neide freilich lüstet der Geist, der,,in euch wohnet! Größere Gnade aber gibt er —,,wic wiederum die Schrift spricht: Gott widerstehet,,u. f." daß sodann zum crstenmale (wo nicht vomAbschreiber) so in der Hitze des Ueberganges von