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Brief«
jeder kleine Umstand paßte: so muß jeder Mensch
von Gefühl doch zugeben, daß keine ausgesuchtereCitakion diese reine Ankündigung des Heiligen,Erstgebornen zum Heil der Welt begleiten kenn,te. — Als daher die Ebioniten absielen, verstüm-melten sie selbst diese Stelle des A- T. im Sinneder Nazarener, TheodotivN und AgUilg / beideEbioniten, verwandelten die Jungfrau des Prophe-ten in eine junge Person (Tiocg-ttenox in ne«nrg)weil sich nemlich ihre reineren Ursprungsbrüder aufdie Anführung Matthäus bezogen: beim Prophetenbogen sie ab, das Kapitel des Evangelisten warfensie weg: Matthäus hatte vergebens so zweckmäßigund scharfsinnig schön citiret.
Mit den Stellen des zweiten Kapitels nichtanders. Blieb die Stelle vom Nazarener/ so gal-ten ihre Feinde: sie verwarfen also das Kapitel,
in dem jene so wohl citirt war. Daß es bei Matth.4, a 3 .r 6 . und Kap. 21, 42. nicht anders gewe-sen , kann man aus Hieronymus Commentar überAesaiam an beiden Stellen lesen. Sie wußtensich viel mit solchen Deutungen; Matthäus schriebauch hier recht für stk. Anderswo davon mehr.
Unterscheiden sich also an diesen ersten Kapi-teln beide Sekten: unterscheidet Epiphanius beider
Evangelium eben deswegen wohl! so ist das Evan-gelium der altern, der eigentlichen jüdischen Chri-sten , nicht bloS für NNs; sondern zeigt auch offen-bar, woher die Verstümmlung der Ebioniten ent-standen ?
2. „Die Ebioniten lasen statt Heuschrecken