Zugabe.
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brauch der N. T. Schriften? diese konnten doch inkeinen andern Ausdrücken reden, als üblich waren,als verstanden wurden: selbst Christus konnte sichja keine neue unerhörte Sprache vom Himmel brin-gen, daß seine Zeitgenossen, Menschen, ihn ver-stünden. Er sprach die gewöhnliche Sprache seinerZeit, wie die Evangelisten sie uns aufbewahrt undso viele sie aus jüdischen Schriften, zum Thtilviel späterer Zeit/ nicht unglücklich erläutert.Alles dies sind nur Ausflüsse, spate Abflüsse: wie,wenn wir die Quelle fanden? wenn wir sie auchnur in einem trüben Sumpf, vermischt mit vielemUnrath fanden? Schadete nichts. Sie sollte nichtSachen, sondern Wort«!/ nicht Geheimnisse desHimmels, sondern die Bilder / die Ausdrücke derZeit erläutern, in die sic hie und da, weils Sprach-gebrauch war, cingekleidet werden mußten. Hät-ten sich nun auch diese fremden Urbcgriffc später-hin mit andern Sekten vermischt: schadete wieder
nichts: man sähe ja die Vermischung, die Ablei-
tung und die Punkte, wo sich beide zusammengcbo,gen haben. Kurz, hier wäre in der Welt vonnichts als vom Sprachgebrauch die Rede, derhier in einem später - früher-hierher - dorther-zu-sammenflossencn Religions - und Philosophie-Sy-stem (von- dem der Name Zoroaster und Zerduschtganz und gar wegbleiben könnte) etwa Erläuterungfände, wie man sie zur Erklärung des Chaldäis-mus, Hellenismus, Pharisäismus, Gnostinismus(oder wie mans nennen will) hie und da vergebensgesucht hatte. Da begriffe es sodenn ein jeder, daßjeder Ausdruck nur von der Weist abhangc, wieer jetzt gebraucht scy? daß Zesus, wenn er xhari.