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Religion und Theologie Theil 8 (1828) Erläuterungen zum neuen Testament. Briefe zweener Brüder Jesu in unserm Kanon
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Fällen, und eine von allem menschlichen Unkerricht«unabhängige vom Himmel triefende Weisheit. Jo-hannes unterscheidet zwischen Kindern, JÜNgliN-gen und Vätern , und spricht auch hier in dermehrmals bemerkien heiligen Sprache, wo gcna»die drei Classen, mit eben den Charakteren waren*).Kinder waren, die noch unter der Verantwortungund Religionspflege der Eltern standen von Ihnensagt Johannes, sie genössen noch Milch, sie lern-ten den Vater kennen.Im siebenten Jahre warddas Kind Jüngling, empfing mit vielen Gebrau-chen den Streitgüriel (Kosti) , den Bösewicht zuüberwinden, weil alle ihre Gebete und Religions-Pflichten nämlich Streit des Guten gegen dasBöse waren." Johannes sagt, die Jünglingesollten stark seyn und das Wort Gottes als Waffebei sich haben und den Bösewicht überwinden.Väter (ilsrliet) wurden sie, wenn sie die Ge»Heimnisse der Religion kennen lernten, (die Ur-dinge und mit der höchsten Reinigung

und Initiation **) , die eine Art Salbung war,selbst Bilder Gottes, Hausväter, Könige, dieauch immer Priester seyn konnten, wurden. Dawaren sie von allem unterrichtet: die Reinigung,Salbung und Würde mußten sie nicht verlierenu. f." Siehe da, die Sprache Johannes: dieVater kennctcn den, der von Anfang ist, hattendie alles sie lehrende Salbung: Nämlich nicht ohne

Lor. 1 . III. x. 55Z. 554. 558-550. 551.

**) düerenß: die Salbung war gewiß anders, al«sich unsre Schwärmer Lenken.