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Religion und Theologie Theil 8 (1828) Erläuterungen zum neuen Testament. Briefe zweener Brüder Jesu in unserm Kanon
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sehr enge und schmal." Wo Schatz, da

Herz*), muß ein Sprüchwort gewesen seyn: beiZesu welche Anwendung! Das gute und böseAuge ist noch bis jetzt eine in ganz Orient verbrei.tete Rcdeart welche Anwendung aus dem Schlam-me des Aberglaubens auf den Gedanken, wie daslichte gute Auge dem ganzen Körper Lichtquell wer-de. Die Herr Herr-sager und TeufelSauStrei-ber waren eine Landplage der Zeit u. s. w. Osahen wir die vortreffliche Rede Jesu und überhauptLen ganzen Volksevangelisten Matthaus in derdringenden Klarheit, und Worttreffcnden Einfaltseiner Zeit: würden wir Harmonien stümmeln? undaus allen Weisen der Welt Eoncordanzen zur RedeJesu sammeln? oder gar über die acht Seligkeitenacht Jahre lang predigen? Wir würden unsermWolke dasselbe Evangelium des Geistes und nichtder Werkheiligkeit so einfältig, vollkommen undmächtig predigen, als Jesus zu seiner Zeit, seinemWolke. Diese erste und eine Rede ist Schatz undMuster unerreichbaren Inhalts.

2. Zum Vater Unser.

Jesus sagt: ihr sollt nicht vattologiren wiedie Heiden , und die gelehrten Erklärer Habens zuverantworten, daß sie über das Wort so erschreck-lich vattologirt haben. Habe ich das Plappernwohl erklärt, wenn ich sage: und dort war einMensch und noch und noch einer Bettler, Bauer,

Poet,