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Religion und Theologie Theil 8 (1828) Erläuterungen zum neuen Testament. Briefe zweener Brüder Jesu in unserm Kanon
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i5o Erläuterungen

In jedem seiner Glieder wird der Strom ein neuerunversiegbarer Urquell, auf andere fließend und bisins ewige Leben strömend.

Lasset uns eine andere Rcdart erläutern, dieeben so mißkannt wird und den größesten Begriffvom Werke Jesu giebt: cs ist sein Name in allden Seinen. Jeder Geist, Engel, Seele und gu-

(nmbilicu°!, wie bei den Aegyp-

tern die Nilquellen, bei den Indianern dieGangcsqueslen, nach Zacharias undE z e chiels Bild? Jerusalem. Da war nunArdouissour, die Mutter der Ströme, dergroße Abyssus, der noch bei Aristotelesheißt. (IVIeteorol. o. iz. p. in. 26.) Diese Ur-quelle des Lebens ist hier Jesus, her in alle sei-ne Glieder so viel strömet, daß wieder in jedemeine neue Quelle rinnender Ströme wer-

de. Ein hoher Abstand der Wasser, eine auffan-gende Quelle (oonoeptaouluru aquaruui) heißtund selbst der Bauch hat nur davon denNamen. Joh. h, ist. hat es Jesus selbst erklärt:,,das Wasser, das ich ihm geben werde, wird inihm eine neue Quelle werden, bis ins ewigeLeben quillend," wo selbst der Ausdruckweder Latein noch Deutsch, sondern dereigentliche Chaldaismus ist. Auch hier bei Zor.heißcs immer aller, marcber von der Fülle.I'aire al/er les souross, l'aius, la vie, leskruits, les plaisirs ist bei ihm das Geschäft al-ler guten Geister in ihren Elementen. (D. II.x. 8r. 8z.) II VN et VS ist der Idiotismus für:es quillt! steigt! wird immer h ö h e r!