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Religion und Theologie Theil 8 (1828) Erläuterungen zum neuen Testament. Briefe zweener Brüder Jesu in unserm Kanon
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seinen Hunger!) so stiftete er ein ihm ein Denkmcildes Volks, eiuf dem Gott auch elende Spätlingevergebens suche.

3. lieber die Besessenen ist das meiste Acr-gerniß, und höret man nun noch, daß in der Spra-che des Orients, im Zcud-Avesta z. E. durchausalle Krankheiten Sünden / Werke und Kinder derDämonen heißen, daß in ihm die ganze Spracheder Evangelisten hierüber herrsche, Geister *) derKrankheiten, die blind / taub / stuMM/ schwachmachen, die WüstcU/ Gräber/ Leichname / Fäu-le/ unreine Thicre lieben, daß selbst der Ausdruckbinden**) sein sey: daß eine Unfruchtbare z. E.

heiße: deren Seite vom Dämon gebunden ist, daßseine Gebete (Nerengv und Tavidv) das gebunde-ne Glied losen/ den Dämon binden — wie wirdman frohlocken ,,da sieht man ! Nichts als Teufels-kram , chaldäifcher Unsinn!"

Ich aber meine, daß eben diese Ausdrücke umso mehr überzeugen, Christus und die Apostel habenin ihrem Zeitalter wirklich Dämonen und keineallegorische Einkleidungen gemeinet. Die Teufelkennen Zesum und nennen ihn, wie aus einem an-dern Ulriche: er bcdrauet sie, sie sollten schweigenu. s. w. Das alles ist Betrügerei und der gröbsteAberglaube, oder — Wahrheit; ich sehe kein Drit-tes. Und da habe ich oben schon weiter geredet. —

Uebri-

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*) S- Oe^vs, OLrouiljs, peupls ä'ttUriinan sie,

*») 1*. III. x. iZZ-142.