zum neuen Testament.
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gaben, die waren wirklich die bestens vorbereitetenJünger Jesu. Wer durch die Sündflukh der Vcr-laugnung aller gewohnten Sünden und alten Vor-uriheile und durch die strenge Frömmigkeit, dieJohannes forderte, hindurch war, der wird sich ge-wiß nicht an der äußern Person Jesu gestoßen ha-ben und war zum Empfange des Geistes und Reich-Gottes selbst tüchtig. DaS war aber kein implicir-ter Köhlerglaube an einen Jesus, den sie nochnicht kannten.
Johannes konnte daher immer noch fortlaufen,selbst da Jesus da war: er predigte Gerechtigkeit
und wies zu ihm. Die Jünger Jesu tauften, eheder Geist, wie es oft steht, da war: denn JesuSwar noch nicht verkläret. Es kam vor die Pha-risäer/ daß Jesus mehr Jünger machte/ alsJohannes*)/ und sie nahmen diesen ordentlich ge-gen jenen in Vorzug: denn er mit seinen Hoffnun-gen und mit seiner Lustration zur Buße war ihnengewiß nicht so mißfällig, als der Jesus, an demsie alle ihre Erwartungen vereitelt sahen. Es ent-stand Disput zwischen den Jüngern Johannesund den Juden**) über den Taufen/ den Weih-ungen/ wo es damit hinaus wolle? ob döun der
verachtete Jesus wirklich Messias sey?-Die
Antwort Johannes setzt diesen Sinn außer Zweifel.
') J°h- h, --
**) Joh- 3 , 20. Ich darf nach meiner Erläuterungdas /»-«-«>- treffend behalten.