zum neuen Testament.
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geliums Johannes ist im Glanze seiner Zeit eineGrundveste der Wahrheit.
Der Spruch an die Ebräek/ daß Jesus derGlanz, das Lichtbild der Herrlichkeit Gottes,und der Charakter / das Gepräge gleichsam desWesens sey vom Vater, ists eben also. Unwissen-heit der Sprache ist! Glanz (crncru^«^,«) fürStrahl, solchen und solchen Gegenschein, Lufter-scheinung, Schcchinah und was mehr? zu nehmen;es heißt. , Glanzbild z. E. die Sonne selbst,
wie Charakter / Abdruck, Gepräge der Sache(vTioromrs,) die abgebildct wird*). Soll Paulushier von Jesu nach der Auferstehung reden —„Lieber! gehe hin und frage darüber den Apostelselbst!" sagt ein Neuerer, und wenn das gilt,bekenne ich, daß ich von keiner der deutlichstenStellen im N. T. Ein Wort verstehe. Die näm-
lichen Ausdrücke, die hier bestimmt von Jesu stehn,gebrauchen andre von der Weisheit/ die bei Gottvor Grundlegung der Welt war, vom Entwurfder Welt im Verstände Gottes, vom Antlitz der
*) Möller ckö ASnuins vscnirl
et „7inxc<m; notione : d'O IItrein an dieHebräer, Schö ttgen No Lbristo Oeo aä Lkri, 3 . lVliso. Dips. 1 . I. p. 168. — Die neulichMißbrauchte Stelle Weisy. e6, ar. ist dem garnicht entgegen. Sie nennt in»--»»? die den Ele-menten eimvohnendc Kraft Gottes, die sich so undso mitgerheilr haben soll.