zum neuen Testament. 27
(Johannes „«p/is, der Chaldäer Kedem) in dem„Gott war, che Geschöpfe wurden. Mil ihm per-„sonificirt er das Wort. Als seinen Abdruck, ihm„ewig, unmittelbar inwohnend. Giebt ihm eine„Art Persönlichkeit (st'sronsp,) daß es selbstlebend„und selbstwirkend angerufen werde, ewig, heilig,„rein und groß. Unzertrennbar mit Gott, als ob„erS ewig auslpreche: das Bild des Unanschauba-„ren, in Herrlichkeit verschlungenen Wesens, ewig„in Wirkung, dem alle Natur nur Hülle seiner„Kraft ist — u. s. w.* *)" Ist das nun, so haben
a) Alle recht, die zu ihm und andern Ausdrük-ken Johannes Ähnlichkeit unter Chaldäern, Grie-chen, Juden, Hellenisten finden**). Die Sprachetvar verbreitet: man sieht, auS welcher Quelle?
digen Registers) x. 792. "Uerns ssn» Kornesp. 761. ?rins. ^rein, p. 674. stltre aksorksäans I'exaelleiise x. H40, Die wörtliche Ueberssetzung vom Anfänge des Bund ehe sch. s.
*) D. III, x. 74g, 750. Uarol. xrem, — I?erousxx, 678. Vgl. L ightfoot x. g6o.
Verzeichniß b?i Mo lf Nikl, kekr. 'r. II. x.1t36, <Inr xkilol, x. 781, l. H. lVlickael. äsvose lVlenrrn 1722. Deyling, Wahner^?ig htsoot, Schyttgen und unzählige, S,die Einleitung zu diesem Buche, wie sie verbrei-tet worden. Man stehet, daß es oft blos alsder Name Gottes r» <N?) als das