Geburtsstelle. Eben das war der Weg, den derangebliche Zoroaster gieng, der Weg, wodurch ermit der Sprache in Daniel/ Zacharias überein-kommt, die nicht in MedeN waren und seineZendsprache nicht wußten. Er rcformirte den Ehal-daismus zur Lichtreligion seiner nordischen Parsen:das Grundgcwcbe hat ec nicht erfunden. — Wasdie älteste, oder gewisser wenigstens die spatere grie-chische Alexandriner - und Platonikerphilosophiemit dieser Quelle gemein hat, ist auf keinem alsdiesem Wege. Es war die persische und Chaldäer-weivhcit / die, seit Alexander aus der Höhe Asienssich herabgoß, in jedem Gefäße andere Gestalt an-uahm und hier ihren simpeln Ursprung oder wenig-stens ihren frühen Abstand erkennet. Man verglei-che Philo oder Porphyrs und Jamblichuö Ideenmit dieser Liturgie: so wird man, was Urbegriff
und Ableitung durch zehn Brillen hindurch ist,sehen. Die GnosiS endlich zeigts am sichtbarsten.Sie ist nichts, als der übersetzte Griechenname des-sen , was einst ChaldäcrwciSheit hieß; aber Him-mel ! welche Ausschmückung! welche Hypermetaphy-sik und Personifikationen! Was in Zoroaster so ei-ne simple Idee ist, von der ein jeder Ursprung undnatürliche Anwendung stehet, was ist das in denKopsen selbst der ersten Gnostiker, eines CeriltthS/Saturnittü schon geworden? Was einfaches, stackesBand war, ist Spinnweb!
Was dies für Licht über die wahre Gestalt desSabäiSlNUs/ MaglsMUS/ über die Bilder der spa-ter» Propheten, insonderheit HeftkielS / Daniels /Zacharias/ über den Ursprung der Pharisäer und