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III. Das Buch
sein Gezclt um ihn ist finster; er öffnets, da Wes-sen Strahlen; aber zu seinen Füßen ists ewig klarund blau und Helle. Ein spicgelhelles ruhigesMeer, auf welches sich, untrübbar und ewigheitersein göttlicher Blick senket. — „Gerechtigkeit undGericht sind seines Stuhls Vestung: Gnade undWahrheit sind immer vor seinem Angesichte."»)
Und im Kreise dev Throns vier Lebendige,voll Augen vor- und rückwärts. Das erste
Lebendige gleich dem Löwen / das zweite gleichdem Stier, das dritte am Antlitz als Mensch /das vierte gleich dem fliegenden Adler. Und
die vier Lebendigen / jegliches hatte sechs Fitti-
ge, in- und auöwärtS voll Augen. Und haben
keine Ruhe Tag und Nacht/ rufend heilig/heilig / heilig ist Gott der Herr / der Allbehcrr-scher/ der da ist und der da jvar und der dakommt. Wo soll ich anfangcn, wo endigen, dasherrliche Gesicht zu deuten? Auf lauter Lebendemruhet der Thron des Allbclebers; nichts Todtes darfzu ihm sich nahen. Alles lebt unter ihm und eiletzum Leben. Nach Ezechiel x) war der Thron auflebendigen Rädern, voll Windes und Triebs zuollen Seiten, ohne Stockung, ohne Herumlcnkung;hier tragt ihn nur das edelste Lebendige, Löwe,Stier, Mensch, Adler. Jeder der König seinesReichs, jeder ein Bild der Schöpfung, die unterihm dienet: alles bückt sich mit gleicher Nichtigkeit,
Ps. Ng, iS. Ps. 97,x) Ezech. -, 5 — 7,