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Religion und Theologie Theil 7 (1828) Salomons Lieder der Liebe. Johannes Offenbarung
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III. Das Buch

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Thron. Wer Ohr hat / höre / was der Geistden Gemeinen saget?)

Dcr letzte Brief ist beinahe der schärfste; fastbis zur wehmüthigen Verachtung scharf und ernst-haft, wie ja 'auch immer der übersatte, stolzeMuth eines betrogncn Armen, solche Gesinnungeinflößet. Hier spricht Amen / der treue Zeuge I),der nicht heucheln kann, der seine Lieblinge scharfüberweiset; nichts ist ihm widriger, als lau Was-ser im Munde, ein laues, aufgeblasenes Gemüth.Er spricht hier, wie er oft zu den Pharisäernsprach:lieber blind, als falschsehend, lieber eis-kalt, als baulich." Schars rüget er, was falscheFreunde Key Menschen nicht rügen; zeigt aber auch(als ob er sich entschuldige,) den Grund seinerSchärfe, und steht und klopft zum vertraulichenLiebesmahle. Dies und selbst den Thron seinesVaters will er mit seinem reinen, ganz achtenFreunde theilen. Die Kranze werden immer schönerund höher: hier hängt der höchste und schönste: ich

gebe ihnen die Herrlichkeit / die Du mir gege-ben hast / Vater I 8)

Dies sind die Briefe. Ich habe nur ihre Bil-der und den Zusammenhang derselben dürftig er-

*) Kap. 3, ih 22.

I) Joh. g, 3g-a>. Joh. -3, 8. Joh.3, ri--i.

Es. 65, 16. Joh. ih-, 6.xl Joh. e?/ 22.