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der Vorstellung dieses Buchs nach, alle die Sei-nen dort nach nnd mit ihm seyn werden/ alsder himmlische triumphirende Priesterkönig. Sie-ben Leuchter flammen um ihn, wie dort im Hei-ligthum der Priester: der weiße Talar ist sein Kleid:der Goldgürtel ihm um die Brüst — so erschienendort die Engelk), das war in Ehaldäa die edelstePriester- und Königskleidung. Sein Fuß war nackt,seine Hände mit Kleinoden geziert und seine Ge-stalt selbst — wer kann sie aussprechen? Johanneskämpft mit Bildern und Worten; er wählt dieedelsten, die er in Erscheinungen und Gesängen desA- T. fand, und keins thut ihm Einige. Den ererblickt, er ist dem Menschcnsohll gleich; ich weißwohl, daß dieser Ausdruck aus Daniel 1 ) ist undda vielleicht nur die Menschengestalt bedeutet; imMunde des Apostels Jesu, der an der Brust desMenschensohns gelegen und es sich immer zur Freude,zur Ehre macht, ihn gekannt, zuerst gekannt, ge-sehen und berührt zu haben k) -— in seinem Mundebedeuten die Worte natürlich mehr, und wir wer-den noch zehn und abcrmal zehn Epempel finden,daß er die Worte der Propheten gern also neu an-wendet und gleichsam mit dem Finger der Liebebezeichnet. Den er hier sichet, ist, den er so langenicht gesehen, der Menschensohn : noch derselbe! aberwie verklärt! wie verändert! Sein Haupthaar, wie
li) Dan. 10, 5 . 6 .i) Dan. 7, i 3 .
K) Ioh. i, iß.. 21, 7. i Joh. i, i — 3 .