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III. Das Buch
sah ich sieben güldne Leuchter. Und in Mitteder sieben Leuchter Einen / der dem Menschen-sohn glich/ bekleidet mit einem Talar und dieBrust umgürtet mit goldnem Gürtel. SeinHaupthaar weiß, wie weiße Wolle/ wie Schnee-seine Augen/ wie Feucrflammen: seine Fuße/wie Silbererz im Ofen glühend / und seineStimme wie das Rauschen großer Wasser. Erhatte in seiner rechten Hand sieben Sterne undaus seinem Munde gicng ein. scharf zweischnei-dig Schwert und sein Antlitz — wie die Sonneleuchtet in ihrer Macht. Als ich ihn sah / fielich zu seinen Füßen/ wie todt; er aber legteseine rechte Hand auf mich und sprach: fürchtedich nicht! Ich bin der Erste und der Letzte/und der Lebendige. Ich war todt und siehe /ich lebe in die Ewigkeiten der Ewigkeiten undhabe die Schlüssel der Hölle und des Todes.Schreibe/ was du sähest und waö eS bedeutetund was geschehen wird nach diesem. Das Bildder sieben Sterne/ die du in meiner Rechtensähest und die sieben güldne Leuchter — die sie-ben Sterne sind Engel der sieben Gemeinen unddie sieben Leuchter die sieben Gemeinen selbst?)
Ehe wir weiter gehn, lasset uns an dieser er-sten Erscheinung, (dem Grunde aller, die folgenwerden,) zeigen: wie natürlich die Bilder sind! wiedeutlich jedes durch sich selbst spricht und wirket!Jesus erscheint hier, als das Urbild dessen/ ivaS /
) Kap. i, 12 — 20.