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Religion und Theologie Theil 7 (1828) Salomons Lieder der Liebe. Johannes Offenbarung
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Seite
185
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II. Von der ebräischen Elegie.

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Wer ist, der sagen darf:

Dies ward und Gott hats nicht gewollt!"

Wer ist, der sagen darf:

daß Glück und Unglück nicht vom Wink desHöchsten komme!"

Warum betrübt sich denn der Mensch ums Schick»sal?

Um sein Vergehn seufze er.

Kommt, laßt uns unser Leben prüfen,und es erforschen tief und wiederkehrenzum -Herren, unseren Gott!

Aufheben laßt uns Herz und Händezum hohen Himmels GottWir wichen ab und wurden ungehorsam,da schonetest du unser nicht u. f.

Wer würde nicht den rechten Sinn eines Bucheswünschen, das solche Stellen hat!

Zum Schluß mögen einige Zeilen einer spani-schen Uebersetzung hier stehn, so wohlklingend, alsich unsrer Sprache eine wünschte. Sie ist vomdlonäs O. Lsrwsräino äs Hskollsäo und erhältsich von Anfang bis zu Ende gleich:

l^uo sola ^ ckesolacka1a oircksil papulosa,en las genvos kainosa,coino viucka esta äosconsolscka!li,a guo coino sonnorakrovincias äoininaba,paga iributa aliora:on las noolies gue vn tismpo äoscnnsaliasmargnmeMo llora: