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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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auf die Regierung und umgekehrt. Zgr

sie kann, nicht etwa nur durch kahle Verbote, die,wenn 'ein Uebel eingerifsen ist, oft nur lächerlich wer-den, und das Ansehen des Uebels vermehren; sonderndadurch, daß sie den Wirkungen der guten Li-teratur an und durch sich selbst auf-hilft. Stünden junge Leute auf Akademien, undehe sie zu Aemtern gelangen und wenn sie in Aem-tcrn sind, unter Aussicht; käme in Betracht, nichtbloß, wie sie aussehen und was sie etwa wissen,sondern auch womit sie sich beschäftigen, wassie schreiben; wäre jedweder gehalten, ein Ver-zeichnis dessen, was er gethan, womit ecsich und dem Publikum die Zeit gekürzt, denen, dieihm die Regierung versetzt, zu liefern, und ergiengehiernach Zurücksetzung und Beförderung, Lohn undStrafe; wäre jeder Verleger angehalten, im Fall eserfordert würde, seinen Autor oder Critikus zu nen-nen oder für das Geschriebene zu haften; müßte in-sonderheit die Eritik, das eigentliche Afterredenhinter Werken, dabey man selbst nichts wirket,nie Namenlos erscheinen; geschähe so manchen lieber-vorthcilungen im Handel der Literatur Einhaltmich dünkt, es würden Mißbräuche der Wis-senschaft aufhöcen, die jetzt den übelsten Erfolgauf die Köpfe der Leser und Schriftsteller, ja ganzerStände und Aemter haben. Es kann einem Stan-ke nicht gleichgültig seyn, ob er junge Polygraphenin seine Aemter, Anakreontiker aufseine Kanzeln,Eritiker in seine Gerichtsstühle und Romanschreiberin seine Laufgräben bekommt. Solche Verdiensteso gestehet, sind meistens von sehr übler Wirkungauf Stand und Geschäfte; wiewohl Meistens alles,was und wie es von Akademien kommt, zumal, wenn