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Zur Philosophie und Geschichte Theil 7 (1820) Postscenien zur Geschichte der Menschheit
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386 VII. Dom Einfluß der Wissenschaften

ten mehr, als Jahrhunderte ihrer Vorfahren thunkonnten, jener als Tyrann, diese als Monarchin.Durch eine Reihe der sonderbarsten Contra-ste von Regenten und Regierungen, nachdenen sich immer auch die Wissenschaften be-quemten, kam's zum jetzigen Zustande des Reichs,zu dem auch gewiß mehr als in einem andern Landedie Wissenschaft mitgehvlfen. Sic ward unter Ja-kob I. eine spitzfündige Redncrin und half die Gött-lichkeit der Kynigsmacht, unter Eromwell eine Schwär-merin und half den Königmord vectheidigen; unterKarl II. eine Ueppige, verlachte sic die Schwärmerei),und wollte unter der Königin Anna durch abstraktePhilosophie die Welt bessern. Jede Periode hat ih-re Wirkung gethan, das Zeitalter der Ge-lehrsamkeit Und Rechte unter Heinrich, wieSpenser, Shakespeare u. f. unter der Elisa,bclh: Bako unter Jacob, die Schwärmer un-ter Eromwell, Buttler und die üppigen Schrift-steller unter Carl, das Triumviratder Phi-losophen unter dem Regiment der Anna, Swift,Addison, Bolingbrocke und wenn man will, auchPope. Ich will nicht untersuchen, wozu oder wasjedes gewirket? Miltvns Paradies und ButtlcrsHudibras, Addisons Cato und Churchills Satyrenwas jede Produktion der freien SeeleGutes hat, bleibt und geht spat oder früh in dieMasse der Nation über; der Zeitgeist verlieretsich mit den Jahren. Aus Monarchie wird Freiheit,aus Freiheit, (wenn erkaufte, gedungene Parlamenteund eine schädliche, unkräflige, sich selbst zernichtendePattheilichkeit Freiheit ist) später oder früher Monar-chie; da alsdann zuletzt alle Schwätzer der Fr ei-